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Herzlich willkommen!

 

Was sich hinter manchem Rätsel, was der Name ANY U P A E zunächst aufgibt und hinter dem darunter dargestellten programmatischen Satz "Jeder Mensch kann ein Städtebauer, Architekt und Ingenieur sein!" verbirgt, das erfahren Sie auf den in der linken Seitenspalte hier aufgelisteten Seiten.
Diese Startseite hier bleibt aktuellen Hinweisen etc. vorbehalten.

Danke!

 

 

Ende November 2016

scheint die Angst - auch vor jeglicher Veränderung alles zu beherrschen. Das Scheitern von ANY U P A E   - letztlich von meiner Person, Stefan Frischauf in allen Unterfangungen der letzten  Jahre seit meiner Rückkehr aus Afghanistan 2010 verdeutlicht mir dies einmal mehr. Insofern sollen hier nun primär meine Bücher - meine Vorschläge, die Dinge zu betrachten und "auf den Böden der Tatsachen" anzugehen in den Vordergrund gebracht werden. Vielleicht findet sich ja doch für so manches ein Verleger. 
Denn - dass das Geschreibsel nicht dumm ist - das scheint mir erwiesen.

 
Ich möchte nicht die Kassandra sein, die da immer tiefer in die Wüste geschickt wird.
Ich möchte - wie jeder Mensch - in Würde sein Leben gestalten können. Und - das Leben seiner Familie dazu.

 

Bild unten: Im "großen westlichen Erg" - einem weitläufigen Sandwüstengebiet in Algerien, in der Nähe der Oase Timimoun. Meine Fußspuren damals, im Oktober 1986.

 

 

 

Bild ganz oben: Fragmentiertes Panorama „Fließt Vater Rhein aus Düsseldorf ins Arabische Meer in „Seven Bungalows“ Mumbai / Bombay oder – strömt das Arabische Meer zu uns?“
(Zumindest teilen wir den Horizont und das Wasser – vielleicht ja auch den Strand?
Bei den Häusern müssen wir sicher noch etwas machen. Vielleicht etwas vorsichtiger und fairer mit den Fischern - den einfachen Leuten und ihren Existenzgrundlagen sein? Dies aber hier nur so als Anregung).

 

 

 

Bilder oben: Häuser im Maghreb und ihre Bewohner 

Oben ein traditionelles Hofhaus in Sidi Bel Abbes im Nordwesten Algeriens - der kleine Sohn des ältesten der 9 Söhne, der mit Frau im 2-geschossigen Haupthaus der Eltern wohnt. Daneben die drei Töchter mit den beiden Kindern der Ältesten - einer Französisch- und Geografielehrerin, die als geschiedene Frau, also "Alleinerziehende" zu den Eltern zurückkehrte, um so weiter ihren Beruf ausüben zu können. Daneben vier der Brüder beim Mittagessen im Hof vor dem "Haus der Brüder" (1986).

Darunter ein modernes kompaktes Hofhaus in einer Beamtensiedlung in Marrakesch in Marokko.
Hier ist der Hof überdacht - unten sind die eher (halb-) öffentlichen Diensträume - Küche, Abstell-/ Speisekammer, Bad, den "Hof" - das Wohn- und Esszimmer flankierend angeordnet, oben im "Galeriegeschoss" die privaten Räume - Schlaf- und Kinderzimmer der Eltern, der drei Söhne und der drei Töchter, die natürlich bei Besuch immer zusammenrücken und ein Gästezimmer bereitstellen (1999).

 

 

 

 


Klimaforschung kann sicher als gewaltiger Pool von Daten über lokale Wetterphänomene betrachtet werden.
Stadtforschung als „Dachforschung“ soll ähnlich viele Daten aus verschiedenen Blickwinkeln über das Leben, Wohnen, Arbeiten – das Zusammenleben von Menschen an vielen Orten zusammenfassen.
So können WIR viel schneller offene Planungsprozesse – und eine eben solche offene Gesellschaftsentwicklung anstreben.

 

 

 

Die Stadt und ihre Entwicklung  
als Lebensraum von mehr als der Hälfte der Menschheit
zwischen Architektur und Ingenieurswissenschaften, Soziologie, (Makro-) Ökonomie und Ökologie, angewandter und Wirtschaftsgeographie, Ethnologie und Jura - der (Kultur-) Geschichte des Menschen und den Erzählungen
von seinen Behausungen.
Kurz – Stadtforschung, die den Dialog sucht auch mit Klimaforschung.

 

Denn – was nutzt das angeblich so schnell anwachsende Wissen der Menschheit, wenn sie sich scheinbar nicht wirklich selber zu helfen weiß und von einer „Krise“ in die nächste stürzt?

Wenn also alles kumulierte Wissen nur koexistiert und kaum zusammen geführt – geschweige denn ausgewertet oder gar dann auch noch angewandt werden kann oder darf?


Alles andere als ein Kinderspiel, denn – die Dinge sind komplex. Aber – um es mit Albert Einstein zu sagen – sie sollten so einfach wie möglich dargestellt werden. Aber nicht einfacher.